Antje bei snapnride

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Wir haben es bisher versäumt, Antje vorzustellen. Das wollen wir nun endlich nachholen.

Die Begeisterung für Touren und das Fotografieren – am liebsten in Kombination – teilt sie mit dem Rest der snapnrider. Als Remo’s bessere Hälfte hat Antje die Entstehung von snapnride aktiv miterlebt, doch zu einem Einstieg von Beginn an ließ sie sich nicht überzeugen. Erst, als ihre erste große Tour bevorstand und die umfangreichen Vorbereitungen erwähnungswürdig erschienen, griff sie zu Tastatur und Fotoapparat. Dem einen oder der anderen ist Antje vielleicht schon durch ihren Bericht über „Streety on Tour“ hier bei uns ein Begriff.

Ihren Beinamen „Göttin der Stürme“ hat sich Antje zwischen Berlin und Hagenow auf ihrer Tour redlich verdient. Erwähnenswert ist zudem Antjes ausgeprägter Ordnungssinn und die Tatsache, dass sie Remo den Rücken frei hält, wenn dieser mal wieder auf Tour ist. Eine Weltreise ist – noch – kein Thema für Antje, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Antje sorgt dafür, dass der weibliche Blickwinkel auf die Themen Motorrad und Fotografie bei uns nicht zu kurz kommt. In diesem Sinn: auch offiziell Willkommen bei snapnride!

Slowenische Grenzerfahrung

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Echte Männer brauchen das Abenteuer. Auf 2 Rädern über losen Untergrund bügeln, den Staub des Vordermanns fressen und großartige Landschaften genießen. Solcherlei Vorhaben wecken sofort Assoziationen mit Südamerika, der Mongolei, der „Road of Bones“ in Sibirien oder zumindest Skandinavien. Für einen Kurzurlaub ist das alles zu weit weg, daher widmet sich die SnapNRide-Tour 2014 einem Ziel vor der (quasi) Haustür: Slowenien.

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Kyffhäuser „Worschd“ Tour

Worschd TourAn diesem Wochenende sollte es mal wieder so weit sein. Zum mittlerweile dritten Mal in Folge stand die jährliche Kyffhäuser Tour auf dem Plan. Oder wie mein Nachbar Alex immer so schön sagt, die „Worschd“ Tour. Warum das so ist wird sich dem Leser hoffentlich am Ende erschließen.

Anfahrt

Los ging es es Donnerstag Morgen bei bestem Wetter in Oesdorf. Unser erster Zwischenstopp sollte bei Kronach sein. Um uns schon mal für den Rennsteig am Nachmittag warm zu fahren ging es über Teuchatz, Ludwag  und Hochstadt am Main nach Küps. Wer wenig befahrene und kleinere Nebenstraßen bevorzugt, ist hier super aufgehoben. Einziger Kritikpunkt ist das letzte Stück über die B173. Da empfiehlt es sich eher in Richtung Burgkunstadt und Ebneth zu fahren. Mehr Kurven und weniger Verkehr. In Küps gab es dann laut Alex die beste Worschd in der Gegend. Wer grobe und gut gewürzte Bratwürste mag ist bei „Coburger Bratwürste Hopf“ gut aufgehoben. Nach der kleinen Stärkung sollte es dann weiter zur Talsperre Hohenwarte gehen. Zu dumm nur, wenn man plötzlich keinen Gang mehr einlegen kann und dazu noch der Gepäckwagen für die „Sportler“ ist. Nach einem kurzen Telefonat mit dem Triumph Händler in Regensburg stellte sich heraus, dass ein defekter Sprengring am Schaltgestänge das Problem ist. Dies lies sich relativ schnell bei „Kallis Motorradschmiede“ in Küps beheben. Ein Dank an dieser Stelle an die freundlichen Mechaniker die extra ihre Mittagspause für mich opferten. [Weiterlesen…]

Keine Angst vor großen Taten – Radwechsel für Anfänger

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Meistens kommt es anders als man denkt. So auch unsere letzte Wochenend-Tour. Geplant war am Morgen am Bodensee zu starten, einen Cappuccino oder ein Eis (oder beides) am Lago Maggiore zu genießen.

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Interphone F5 in der Praxis

Interphone

Im Rahmen der Allgäu-Tour haben wir erstmals das Interphone F5 in der 3er-Konferenzschaltung einem Härtetest unterzogen. Welche bahnbrechenden Erkenntnisse wir uns erschlossen haben, verraten wir hier.

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